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Ernährungspyramide

Pressemeldungen aktuell

NIP - NanoInformationsPortal www.nanoinformation.at

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Ein Zusammenschluss aus österreichischen Ministerien, Forschungs-einrichtungen, Interessens-vertretungen und NGOs hat im Zuge des Nationalen Aktionsplans Nanotechnologie unter der Leitung des BMG eine Nanotechnologie-Website erstellt. Die www.nanoinformation.at ist seit 08.November 2012 online! Das Besondere an dieser Website ist, dass die Inhalte von österreichischen Experten, die unterschiedliche Interessen und Einstellungen vertreten, gemeinsam erarbeitet wurden. Dadurch sind sowohl eine hohe Qualität als auch eine Ausgewogenheit bei der Darstellung der einzelnen Themengebiete gewährleistet.

Ein rascher und seriöser Überblick über Grundlagen, Chancen und Risiken der Nanotechnologie wird derzeit zu folgenden Themengebieten angeboten:

  • Grundlagen
  • Produkte
  • Lebensmittel
  • Gesundheit
  • Umwelt
  • Arbeitswelt
  • Wissenschaft & Forschung
  • Rechtliches
  • Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie

 

CHANCEN UND NUTZEN DER NANOTECHNOLOGIE

Die Nanotechnologien bieten für zahlreiche Anwendungsfelder vielversprechende Perspektiven. Die Grundlage für dieses große Potenzial ergibt sich durch veränderte Eigenschaften, die bei der Verkleinerung von Materialien zu Nanopartikeln entstehen. Liegen chemische Stoffe in Nanoform vor, dann können sich ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften verändern – z. B. die Reaktionsfähigkeit, die Leitfähigkeit, die Lichtbrechung, die Löslichkeit oder die Zug- und Bruchfestigkeit.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 4/2012 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

Nähere Informationen zu den Abo-Bedingungen finden Sie hier.

Österreichischer Ernährungsbericht 2012

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Bei der Tagung werden erstmals Daten des Österreichischen Ernährungsberichts 2012 präsentiert.

Der Österreichische Ernährungsbericht 2012, im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, wird druckfrisch bei 13. Dreiländertagung 2012 der ÖGE, DGE e.V. und SGE von 27.-28. September 2012 im Festsaal des Bundesamtsgebäudes aufgelegt werden und kostenlos zur Verfügung stehen.

Näheres zur Pressekonferenz anlässlich des Österreichischen Ernähungsberichtes 2012 erhalten Sie hier in Kürze.

Zudem erhalten Sie Einblicke in die Ziele, laufende Maßnahmen und geplante Aktivitäte des von BM Alois Stöger initiierten Aktionsplans Ernährung NAP.e.

Die Ernährungssituation in Österreich: Einblicke in den Österreichischen Ernährungsbericht 2012

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Eine regelmäßige Ernährungs-berichterstattung ist ein wichtiges Instrument, um die Ernährungs-situation auf Bevölkerungsebene zu verbessern und damit letztlich auch dem Auftreten von chronischen ernährungsabhängigen Krankheiten vorzubeugen. In Österreich geschieht dies in Form des Österreichischen Ernährungsberichts, der zum ersten Mal 1998 erschien und 2003 und 2008 zwei Fortsetzungen erfuhr. Am 26. September 2012 erschien nun der vierte Österreichische Ernährungsbericht 2012, der wie seine Vorgänger unter der Leitung von Herrn emer. o. Univ.-Professor Dr. Ibrahim Elmadfa am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt wurde.

Grundlage für den Österreichischen Ernährungsbericht ist die Österreichische Studie zum Ernährungsstatus (ÖSES), welche unter Berücksichtigung unterschiedlicher Schwerpunkte seit 1991 regelmäßig durchgeführt wird, im vorliegenden Fall die ÖSES 2010/12. Bei dem untersuchten Kollektiv handelt es sich um eine nach Geschlecht, Alter und geographischer Herkunft stratifizierte und mittels Gewichtungsfaktoren an die österreichische Gesamtbevölkerung angeglichene Quotenstichprobe. Sie umfasst insgesamt 1002 Personen, davon 387 Schulkinder im Alter von 7 bis 14 Jahren, 419 Erwachsene von 18 bis 64 Jahren und 196 Senioren von 65 bis 80 Jahren.

Erstmalig enthält der Bericht neben aus Befragungen und Ernährungsprotokollen gewonnenen Daten zur Nahrungsmittelaufnahme auch eine umfangreiche Auswahl an laborchemischen und anthropometrischen Werten, welche bei den teilnehmenden Personen gemessen wurden. Damit wurde eines der im Österreichischen Ernährungsbericht 2008  für die weitere Ernährungsberichterstattung angestrebten Ziele verwirklicht. Untersucht wurde außerdem das Bewegungsverhalten von Kindern und Erwachsenen.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2012 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

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Wie teuer kommt uns eine unausgewogene Ernährung?

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„Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit“ (GERN) ist ein Projekt im Rahmen von proVISION, einem Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, mit welchem die österreichische Strategie „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ (Forne) umgesetzt wird. Das Studiendesign und die vorläufigen Zwischenergebnisse wurden bereits in der Ausgabe 4/2010 der Ernährung aktuell unter dem Titel „Gesunde, bedarfsdeckende Ernährung und Nachhaltigkeit in der landwirtschaftlichen Produktion“ vorgestellt. In diesem Beitrag werden weitere Ergebnisse vorgestellt und die Frage thematisiert, inwieweit eine ausgewogene Ernährung die Gesundheitskosten effektiv senken kann.

Im Rahmen des Projekts „Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit“ (GERN) soll neben der Darstellung des Zusammenhangs zwischen Gesundheit, Ernährungsgewohnheiten, Anforderungen an die landwirtschaftliche Produktion und Umweltbelastung, unter anderem geklärt werden, welche Gesundheitskosten infolge einer unausgewogenen Ernährung entstehen und welche Einsparungspotentiale sich mit der Umsetzung einer gesunden Ernährung ergeben.

Die steigende Lebenserwartung in Österreich und dem Großteil Europas führt zu einer zunehmenden Alterung der Bevölkerung. Dieses Phänomen, sowie anhaltend niedrige Geburtenraten aber auch Früherkennungen von Krankheiten, Prävention sowie der Lebensstil (v. a. Ernährung und Bewegung) stellen entscheidende Einflussfaktoren für die Entwicklung von Gesundheitskosten dar.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 2/2012 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

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Nationaler Aktionsplan Ernährung 2012

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Im Jahr 2009 gab Bundesminister Stöger den Startschuss zur Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans Ernährung, kurz NAP.e. Österreich sollte sich in die Gruppe der Länder einreihen, welche ernährungspräventiven Aspekten besonderes Augenmerk schenken. Der Entwurf des Aktionsplans wurde Mitte 2010 im Rahmen eines Konsultationsverfahrens von zahlreichen Expert/ inn/en und der allgemeinen Öffentlichkeit kommentiert. Nach Einarbeitung der Rückmeldungen wurde der NAP.e im Jänner 2011 einstimmig vom Ministerrat angenommen und veröffentlicht.

Mit dem Aktionsplan werden erstmals ös­terreichweit ernährungspolitische Maßnah­men und Strategien gebündelt. Es werden Ziele festgelegt und möglichst umfassend die Schritte dokumentiert, die im Sinne der Zielerreichung gesetzt werden. Oberste Ziele sind eine Verringerung von Fehl-, Über- und Mangelernährung sowie eine Trendumkehr der steigenden Übergewichts- und Adiposi­taszahlen bis 2020.

Es sollen kongruente Maßnahmen gesetzt und Strukturen angepasst und/oder geschaf­fen werden, die ein besseres – im Idealfall optimales – Ernährungsverhalten ermögli­chen.

Die gesündere Wahl soll für alle Österrei­cher/innen die leichtere werden!

Begleitend dazu wurde die Nationale Ernäh­rungskommission (NEK), die als Beratungs­organ des Gesundheitsministers in allen er­nährungsbezogenen Fragestellungen fungiert, eingerichtet. Die NEK setzt sich aus relevanten Organisationen/Institutionen und Expert/inn/en aus dem Bereich Ernährung zusammen - da­durch ist auf interdisziplinärer Ebene von Be­ginn an ein ausgewogener Meinungsbildungs­prozess und folglich eine koordinierte Ernäh­rungspolitik gewährleistet.

Wie bereits sein Vorgänger ist auch der kürz­lich erschienene und von der NEK einstimmig angenommene NAP.e 2012 neben seiner stra­tegischen Ausrichtung ein rollierender und flexi­bler Handlungskatalog, der einen Überblick über ernährungsbezogene Maßnahmen in Österreich gibt. Die bekanntgegebenen Projekte/Initiativen zur Aufnahme in die „Maßnahmenübersicht bis Ende 2011 und Planung 2012“ waren breit gestreut. Zahlreiche Organisationen/Institutio­nen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene haben sich am Einreichverfahren beteiligt, wo­durch sich der Umfang der Maßnahmenüber­sicht nahezu verdreifacht hat. Dies ist ein klares Signal, dass die Saat aufgeht und der NAP.e als zentrales Dokumentationswerk angenommen wurde. Damit wird in Zukunft ein effizienter und wirkungsorientierter Einsatz der begrenzt zur Verfügung stehenden Mittel gewährleistet sein.

Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 1/2012 der Zeitschrift Ernährung aktuell.

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7 Stufen zur Gesundheit –
die Österreichische Ernährungspyramide

Näheres zu den lebensmittelbasierten Empfehlungen finden Sie hier und unter www.bmg.gv.at